Gastlichkeit mit Tradition

Drei Generationen von Familie Battaglia-Huber sind für Sie im Einsatz, traditionsbewusst und offen für Neues.

Unsere Namensgeberin
Ihre Gastgeberfamilie Battaglia-Huber
Brand früher
Alpenhotel Zimba früher
Lünersee früher
Brand Winterbild alt
Gasthof Zimba Sommer
Gasthof Zimba Winter

In den 1920-er Jahren stand an der Stelle des heutigen Alpenhotels Zimba ein einfaches Alpengasthaus. Als Wintersportregionen hatten Brand und das benachbarte Montafon schon damals eine Bedeutung: Nur wenige Kilometer entfernt verbrachte der amerikanische Schriftsteller und Bohemien Ernest M. Hemingway zwei Winter. Er genoss das Skifahren, die bäuerliche Kost, so manchen Schnaps und schrieb unter anderem an seinem Roman „Fiesta“.

Die Zimba (2.643 m), Namensgeberin des Hotels, ist der bekannteste Gipfel im Rätikon. Wegen ihrer markanten, pyramidenartigen Form wird sie auch „Matterhorn Vorarlbergs“ genannt. Die Erstbesteigung der Zimba-Spitze fand im Juli 1847 statt, durch den Bludenzer Brunnenmacher Anton Neyer.

Im Jahre 1953 erwarb Familie Huber den pittoresken Holzbau und entwickelte draus im Laufe mehrerer Jahrzehnte durch weitsichtige Adaptionen das heutige 4-Sterne-Hotel mit Zimba-Spa.

Aktuell wirken drei Familien-Generationen mit. Nahezu täglich hilft die über 90-jährige Oma Huber. Sie versteht sich besonders gut aufs Brotbacken. Seniorchef Walter, ein profunder Kenner des Brandertals, begleitet Wanderungen, gestaltet Informations- und Grillabende, auch auf der hauseigenen Maisäß-Hütte. Seine Frau Nini hat ihre aufmerksamen Augen überall und jederzeit ein offenes Ohr.

Tochter Stephanie Battaglia-Huber kam nach ihrem Studium in Innsbruck und Irland zurück nach Brand und führt nun das Alpenhotel Zimba. Ihr zur Seite, vor allem in technischen Belangen, steht ihr Mann Antonio, der aus Süditalien stammt. Die zwei Söhne der beiden sind gerne im Hotel auf Besuch, zum Mithelfen jedoch noch zu jung.

In der Küche sorgt Stephanies Bruder Bernhard Huber für Gaumenfreuden. Er und sein kleines Team bereiten gekonnt Klassiker aus der regionalen und der österreichischen Küche zu. Ausflüge in die großen Küchen der Welt, von Italien bis Frankreich, stehen regelmäßig auf dem Menüplan.